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Hund im Auto

Obwohl die meisten Hunde ausgesprochen gern Auto fahren, geniessen Sie völlig andere Dinge als wir Menschen: So mögen sie weder den Wind im offenen Hundehaar, noch lassen Sie sich gerne während der Fahrt die pralle Sonne auf den Hundebauch scheinen und schon gar nicht mögen Sie das „Easy Rider“-Gefühl über hunderte von Kilometern. Deshalb sollten Sie für ausreichende Kühlung und Belüftung (aber ohne Zugluft!), für einen Sonnenschutz und für einen Reisetrinknapf sorgen, damit Ihr Hund ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen kann.
Genauer geschaut mit Bellock Holmes:
"Aber auch wenn Ihr die Fahrt für uns noch so gut vorbereitet, denkt bitte daran, dass wir auch ausreichend Pausen an einem „grünen Fleckchen“ benötigen. Plant also Fahrt und Pausen vorab genau mit einem möglichst aktuellen Autoatlas oder sagt „Such das grüne Fleckchen“ zu Eurem Navigationssystem."
Neben dem Faktor Annehmlichkeit spielt aber auch der Faktor Sicherheit eine entscheidene Rolle. Was dabei am häufigsten vergessen wird – der bravste Hund kann unter Reisestress schon einmal zur Gefahr für andere werden. Ein Maulkorb und eine Kurzführleine sind also durchaus angebracht.
Nachgelesen von Dr. Wurzel:
"Selbstverständlich ist unsere Sicherheit mindestens genauso wichtig. Wie jeder einzelne meiner Hunde – Freunde am sichersten und zugleich bequemsten reist, hängt von Hundefaktoren z.B. Größe und Temperament genauso ab wie von Menschenfaktoren z.B. Vorlieben und Autotyp. In einer von drei Transportvarianten – Sicherheitsgurt, Box oder Schutzgitter– fühlt sich aber bestimmt auch Ihr Bello hundewohl."
Besonders im Ausland kann es übrigens richtig teuer werden, seinen Hund im Auto nicht ordentlich zu sichern. Beispielsweise Italiens Carabinieri erheben hierfür sehr hohe Bußgelder.

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